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TonArt

Drinnen singen mit ganz viel Abstand, draußen singen mit Abstand, sogar singen mit Face-Shield und zuletzt jeder für sich, aber online über ein spezielles Internetportal vernetzt – wie vermutlich alle Ensembles und Chöre hat auch TonArt alles mögliche ausprobiert, um probentechnisch irgendwie dabei zu bleiben. Funktioniert hat alles nur so einigermaßen.

Das richtige gemeinsame Singen, dicht beieinander als ein Klangkörper, hat auch TonArt gefehlt. Trotzdem sind die Bässe Bert und Rüdiger, die Alti Sabine und Britta, die Tenöre Heiner und Jan und die Soprani Beate und Julia dabei geblieben – zumindest fast: Im Sopran muss das Doppelquartett nun doch auf Julia verzichten. Ob ihre Stimme bis zur A-Cappella-Party durch eine neue ersetzt werden kann, ist zurzeit noch offen. Doch egal, ob mit sieben oder acht Stimmen: TonArt freut sich, wieder ein Ziel zu haben, auf das es sich hinzuproben lohnt . Dank fortschreitender Impfungen konnten die Sängerinnen und Sänger im Sommer vorsichtig damit beginnen, die Stimmbänder wieder zu entrosten und zu testen, was noch geht und wieder gangbar gemacht werden kann. Und eines ist für alle klar: Egal wie die A-Cappella-Party 2021 genau aussehen kann: TonArt freut sich darauf, dabei sein zu können!

Kontakt: Rüdiger Olbrich

Tel. 0175/854 03 28

Julia (von links) kann diesmal nicht mehr dabei sein, aber Beate, Heiner, Rüdiger, Bert, Jan, Britta und Sabine freuen sich schon auf die ACP 2021. Foto: TonArt